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mondholz®, seine Qualitäten. Als der Mensch, Sammler und Jäger aus seiner Höhle an den Fluss und Waldrand zog, baute er sich ein Haus aus Holz. Er beherrschte das Feuer und baute eine Feuerstelle innerhalb seines Holzhauses. Auch das Kamin war damals aus Holz. Manchmal verbrannte es schnell, manchmal hielt es sehr lange den Flammen stand. Damals und heute muss der Mensch durch Beobachtung der Umwelt und seiner Werke täglich lernen, sich zu verbessern, seine Kräfte und Materialien optimaler einzusetzen. Der Mensch stand auf der Erde. Am Himmel war die Sonne. Es war Tag, er arbeitete. Ging die Sonne weg, war Nacht, er schlief. Stand die Sonne hoch am Himmel war Sommer und Wärme. Stand sie sehr tief war Winter und Kälte. Er nannte dies Jahr. Auch der Mond war am Himmel zu sehen, manchmal nachts, manchmal am Tag. Einmal war er unsichtbar, dann zunehmend, einmal war er rund sichtbar, dann abnehmend. Er nannte dies eine Mondzeit.
Wenn er am Meeresrand wohnte, beobachtete er die Gezeiten-Höhen des Meeres-Spiegels in Zusammenhang mit dem beobachteten Mondstatus. Als er Schreiben und Rechnen lernte, schrieb er diese Mondzusammenhänge in Tabellen auf. Er nutzte die Mondkräfte, legte ruhig sein Schiff bei Ebbe auf den Strand und liess es bei Flut zum Fischfang auslaufen. Obwohl wir heute mehr über die Beeinflussung durch den Mond auf alles Irdische wissen, wenden wir dies zuwenig an. Lieber benützen wir die erworbenen technischen Möglichkeiten und vergessen dabei, dass uns auch beobachtetes Wissen (empirisches) vieles erleichtern würde. So auch zum Beispiel beim Mondholz®. Artikel: Isi Bättig, Rutengänger und Baubiologe®, Text+Bilder © 21. April 2004
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